Innovation Day: Wie Beschaffungspioniere die Verwaltung gestalten

26. Juni, 9:00 Uhr, im Veranstaltungssaal beginnt ein reges Treiben. Die knapp 100 Personen im Saal haben ein gemeinsames Ziel: Sich untereinander auszutauschen und dabei eine Reihe oder Spalten in ihrem Kennenlern-Bingoschein zu komplettieren. Denn die 15 schnellsten Netzwerkerinnen und Netzwerker sichern sich nicht nur wertvolle Kontakte, sondern auch kleine Preise.

26.06.2017

08:30 - 14:00 Uhr

Bundesfinanzakademie
Sonnwendgasse 13
1100 Wien

Veranstaltungstyp:
Innovation Day
Methoden:
Vorträge, Dialog, Workshop
Zielgruppe:
Öffentliche Auftraggeberinnen und Auftraggeber aus Wien
Teilnehmerbeitrag:
Die Teilnahme ist kostenlos.
Leiter der Veranstaltung:
IÖB-Servicestelle in Kooperation mit der MA 23 der Stadt Wien und der Bundesbeschaffung GmbH im Auftrag von BMWFW und bmvit

Danach ist die Bühne frei für fünf Beschaffungspioniere aus Asfinag, BBG, Flughafen Wien & Wirtschaftsagentur, ÖBB und Wiener Linien. Sie beantworten Fragen rund um ihre Projekte und geben Tipps und Erfahrungen weiter. Ihr gemeinsames Resümee: Es hat sich bewährt, ausreichend Zeit in die Bedarfserhebung und Markterkundung zu investieren. Denn nur dann kann die passende Lösung eingekauft werden, die für die Nutzerinnen und Nutzer einen deutlichen Mehrwert bringt. Innovative Lösungen helfen nicht nur dabei, Herausforderungen zu lösen, sondern wirken sich auch positiv auf das Image der Organisation aus.  
>> zum Überblick der fünf Pionierprojekte

Angelehnt an die TV-Serie „2 Minuten, 2 Millionen“ stellen zehn Unternehmen ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen vor. Das Publikum hat dann die Möglichkeit zu voten und kürt NRGkick – die mobile Ladestation für Ihr Elektroauto und Hearonymus – den günstigsten Audioguide für Smartphones zu den beiden Gewinnern. Informationen zu allen präsentierten Lösungen finden Sie unter www.innovationspartnerschaft.at/loesungen. Die IÖB-Onlineplattform www.innovationspartnerschaft.at bietet jedoch nicht nur innovative Lösungen am Marktplatz Innovation, sondern auch Open Innovation Challenges. Öffentliche Institutionen können ihre Herausforderungen veröffentlichen und lernen so unterschiedliche Lösungsansätze und neue Unternehmen kennen. Mehr zu aktuellen und bereits abgeschlossenen Challenges lesen Sie unter www.innovationspartnerschaft.at/challenges.

Nach der Präsentation der IÖB-Onlineplattform ist klar, welche Möglichkeiten es in der Markterkundung gibt. Offen ist noch, wie man innovative Startups in weiterer Folge in der Auftragsvergabe berücksichtigen kann. Deshalb gibt Johannes Stalzer von der Kanzlei Schönherr im Anschluss einen interessanten Impuls darüber, wie öffentliche Auftragsvergaben startup-freundlich gestaltet werden können.
>> seine Präsentation zum Nachlesen

Zum Abschluss ziehen wichtige Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung ihr Resümee: Geht es nach den vier Herren am Podium, wird IÖB in der öffentlichen Verwaltung in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen. Auch die Rolle des Einkaufs zur Erreichung strategischer Zielsetzungen wird aufgewertet. Schlussendlich kann die Verwaltung durch die Auftragsvergabe an innovative Unternehmen  moderner, zukunftsfit und bürgernaher gestaltet werden.

Sie haben den Innovation Day verpasst? Die IÖB-Servicestelle tourt 2017 und 2018 durch ganz Österreich und organisiert auch in Ihrem Bundesland einen Innovation Day. Registrieren Sie sich für unseren Newsletter. Wir informieren Sie gerne über zukünftige Innovation Days.

Ansprechpartnerin:
Jaqueline Matijevic, MSc
01/24570-454
jaqueline.matijevic@---nospam---ioeb.at

Kontakt

Serviceline: +43 1 245 70 817
(Montag bis Freitag von 9:00 – 15:30)

E-Mail: ioeb@---nospam---ioeb.at

IÖB-Servicestelle in der BBG
Lassallestraße 9B
1020 Wien

Eine Initiative von Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Mit Unterstützung von Bundesbeschaffung GmbH