IÖB-Bundesländer-Tour: Erfolgreicher Auftakt in Linz am 8. April 2016

Die IÖB-Servicestelle ruft das Jahr 2016 zum Jahr der IÖB-Onlineplattform www.innovationspartnerschaft.at aus. Dafür startete die IÖB-Servicestelle mit einer Tour durch die Bundesländer mit dem ersten Stopp in Oberösterreich.

Vorstellung und Präsentation von www.innovationspartnerschaft.at

Die IÖB-Servicestelle startete ihre Bundesländer-Tour am 8. April 2016. Erster Stopp: Oberösterreich. In den Redoutensälen Linz des Landes Oberösterreich fand ein reger Austausch zwischen innovativen Firmen aus der Region und innovationsinteressierten öffentlichen Beschafferinnen und Beschaffern statt. Gemeinsam wurde über die Bedeutung von IÖB für Oberösterreich diskutiert und Umsetzungsbeispiele von innovationsfördernder öffentlicher Beschaffung präsentiert. 

Folgende Themenschwerpunkte wurden gesetzt:

  • Austausch mit innovativen Firmen aus der Region und innovationsinteressierten öffentlichen Beschafferinnen und Beschaffern aus
  • Diskussion über die Bedeutung von IÖB für OÖ
  • Kennenlernen von Umsetzungsbeispielen von innovationsfördernder öffentlichen Beschaffung
  • Nutzung der EU-weit einmaligen IÖB-Onlineplattform www.innovationspartnerschaft.at

Veranstalter

Die IÖB-Servicestelle  und das Amt der oberösterreichischen Landesregierung veranstalteten den Auftakt der IÖB-Bundesländer-Tour in Kooperation mit Business Upper Austria und aws.

Fotos

Programm

Zitate

  • „Wenn wir von unseren Unternehmen im Bundesland Mut verlangen, dann müssen wir auch als öffentliche Verwaltung mutig sein. Innovation in der öffentlichen Beschaffung wird von der Politik, unter Einhaltung der Richtlinien der Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit, gewünscht. Die öffentliche Hand kann durch IÖB ihre Effizienz erhöhen und langfristig Kosten reduzieren.“

    Mag. Thomas Stelzer
    Landeshauptmann-Stellvertreter Oberösterreich

  • "Ich möchte, dass sich die öffentlichen Beschaffer neue innovative Lösungen am Markt ansehen. Innovativen Unternehmen soll der Einstieg in die öffentliche Beschaffung des Landes Oberösterreich leichter möglich werden."

    Mag. Gerhard Burgstaller
    Abteilungsleitung Gebäude- und Beschaffungsmanagement Land Oberösterreich

  • "Viele Unternehmen denken oft nicht an den öffentlichen Sektor. Sie müssen die vergebenden Stellen kontaktieren und für Ihre Idee werben. Dabei bieten Ausschreibungen viele Möglichkeiten, auch für innovative Unternehmen, die öffentliche Hand als Kunden zu gewinnen."

    Mag. Gerhard Zotter
    Geschäftsführer Bundesbeschaffung GmbH

  • "Die Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Beschaffung und innovativen Unternehmen findet bereits statt und soll noch weiter vertieft werden. Rahmenbedingungen dafür sollen gemeinsam mit den Land Oberösterreich geschaffen werden."

    DI (FH) Werner Pamminger, MBA
    Geschäftsführer Business Upper Austria

  • "IÖB könnte man auch als „Innovativen Österreichern begegnen“ interpretieren. Genau das fand aus meiner Sicht in Linz statt. Es war interessant, Menschen aus den verschiedensten Bereichen zu treffen und kennen zu lernen, die die Wirtschaft und damit die Gesellschaft kreativ und positiv weiterentwickeln wollen."

    Mag. jur. Franz Flotzinger
    Jurist Gemeindebund Oberösterreich

  • "Die oberösterreichischen Unternehmen sind fit für innovative öffentliche Beschaffung. Gerade neue „junge“ Unternehmen versuchen sehr oft, sich mit innovativen Produkten am Markt zu etablieren. Ich appelliere daher an die öffentlichen Auftraggeber, die Möglichkeiten des Vergaberechts zu nutzen, um Innovation zu fördern und gerade Jungunternehmern die Teilnahme an Ausschreibungen zu ermöglichen."

    Bernhard Aichinger, MA
    Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Oberösterreich

  • "Durch den Einsatz innovativer Technologien lassen sich nicht nur Kosten sparen, sondern es kommt dadurch auch zu einer positiven Organisations- entwicklung. In den Linzer Straßen- bahnen können beispielsweise die Fahrgäste durch Verwendung von WLAN-Technologie nicht nur das Internet kostenlos nutzen, sondern es kommt gleichzeitig auch zu einer maßgeblichen Reduktion von CO2-Emissionen. Durch die Online-Plattform „Schau auf Linz“ steigt nicht nur die Zufriedenheit der BürgerInnen mit der Verwaltung, sondern sie trägt auch zu einer Optimierung und Weiterentwicklung der Strukturen und Prozesse innerhalb der Verwaltung bei."

    Vbgm. Christian Forsterleitner
    Vizebürgermeister Stadt Linz

Kontakt

Serviceline: +43 1 245 70 817
(Montag bis Freitag von 9:00 – 15:30)

E-Mail: ioeb@---nospam---bbg.gv.at

IÖB-Servicestelle in der BBG
Lassallestraße 9B
1020 Wien

Eine Initiative von Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Mit Unterstützung von Bundesbeschaffung GmbH