Nachhaltigkeit bei Inkontinenzartikeln verbessern

Welche innovativen Maßnahmen können getroffen werden, um Inkontinenzprodukte zu verbessern? Dieser Frage widmet sich eine neue Challenge der IÖB-Servicestelle, die demnächst online gehen wird. Sie haben Interesse an diesem Thema? Melden Sie sich jetzt bei der IÖB-Servicestelle!

Hohe Kosten für Pflegeeinrichtungen
Aufgrund der steigenden Lebenserwartung benötigt ein wachsender Anteil der erwachsenen Bevölkerung Inkontinenzartikel. Die Mehrheit der Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeheimen ist auf diese Produkte angewiesen. Aber auch in Krankenhäusern werden sie oftmals eingesetzt. Der Einsatz ist allerdings kostenintensiv: Sowohl im Einkauf als auch in der Entsorgung fallen hohe Preise an. Produkte, die den Nutzerinnen und Nutzern guten Tragekomfort bieten, sind gleichzeitig teurer als Produkte, die weniger komfortabel sind.

Probleme bei der Umweltverträglichkeit
Darüber hinaus werden bei der Produktion sogenannte Superabsorber eingesetzt. Dabei handelt es sich um Plastik, welches eine große Menge an Flüssigkeit aufnehmen kann. Der Einsatz belastet die Umwelt und macht zudem Probleme bei der Verwertung. Derzeit werden die Inkontinenzartikel verbrannt. Übrig bleiben allerdings Schlacken, welche in Deponien endgelagert werden müssen.

Bringen Sie sich ein!
Sind Sie für eine öffentliche Organisation tätig und suchen nach innovativen Wegen, um den Einsatz von Inkontinenzprodukten zu verbessern? Dann melden Sie sich bei der IÖB-Servicestelle unter ioeb@---nospam---ioeb.at und diskutieren Sie mit uns, wie Sie sich einbringen können. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
 

Kontakt

Serviceline: +43 1 245 70 817
Mo-Do: 09.00 – 15.30 Uhr
Freitag: 09.00 – 13.30 Uhr

E-Mail: ioeb@---nospam---ioeb.at

IÖB-Servicestelle in der BBG
Lassallestraße 9B
1020 Wien

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Mit Unterstützung von Bundesbeschaffung GmbH