Verwaltung klingt langweilig und spätestens beim Wort Beschaffung wird man an den Rand einer jeden Partygesellschaft gedrängt. Innovation hingegen ist spannend. Selbstfahrende Autos, Hybride aus Mensch und Computer und faltbare Smartphones begeistern (fast) alle.

Bei mir war es lange Zeit umgekehrt. Wie Bildung, Wirtschaft, der öffentliche Verkehr und der öffentliche Raum gestaltet und verwaltet werden, hat mich schon zu Schul- und Unizeiten begeistert. Innovation fand ich da noch überbewertet. Innovation hier, Innovation dort. Ich habe der Innovation unrecht und sie als ein abgedroschenes Schlagwort für Führungskräfte abgetan. Brauchen wir, ist ein Muss – und wenn wir nichts Innovatives schaffen, verkaufen wir den alten Hut in neuen Kleidern. Derweil kann die Innovation so viel: Sie macht uns mobil, verbindet die Welt, revolutioniert die Arbeit und reduziert die Belastung für die Umwelt – um nur einige Beispiele zu nennen. Wenn Innovation nicht als Selbstzweck begriffen wird, dann ist sie großartig und kann die kleinen und vielleicht sogar die großen Probleme unserer Zeit lösen.

Von  neuartiger Technologie aber auch innovativen Herangehensweisen profitieren KonsumentInnen und Unternehmen, aber auch BürgerInnen und die öffentliche Verwaltung. „Des hamma immer schon so gemacht, des mach' ma weiter so“ ist die Devise einer längst vergangenen Zeit. Die öffentliche Beschaffung kann mit den Leistungen der IÖB-Servicestelle das Vehikel sein, damit innovative Lösungen in der Verwaltung passgenau andocken.

Der ganz persönliche Vorteil für mich als Schnittstelle in der IÖB-Servicestelle zwischen der Verwaltung und Unternehmen mit innovativen Ideen und Produkten? Verwaltungsinnovationen wie ein Elektroautofuhrpark, eine digitales Raumbuchungs- und Schließsystem an Universitäten, W-LAN im öffentlichen Verkehr und eine Grätzel-App am Smartphone zum Austausch mit Nachbarn finden auch die Freunde auf der Party interessant!

Von neuartiger Technologie aber auch innovativen Herangehensweisen profitieren KonsumentInnen und Unternehmen, aber auch BürgerInnen und die öffentliche Verwaltung.

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IÖB-Servicestelle

 Andreas Laux

+43 1 245 70 511
andreas.laux(at)ioeb.at

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