Mit der innovationsfördernden öffentlichen Beschaffung (IÖB) setzt Österreich auf einen Mix verschiedenster Maßnahmen. Ziel ist es, jenen Anteil des öffentlichen Beschaffungsvolumens zu erhöhen, der für Innovationen eingesetzt wird. Durch diese Impulse sollen das Wirtschaftswachstum und die Beschäftigung erhöht sowie die öffentliche Verwaltung effizienter und moderner gestaltet werden.

Wer steht hinter der IÖB-Initiative?

Die Ministerien BMDW (Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort) und BMVIT (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) sind auf Grundlage des IÖB-Leitkonzepts federführend für die strategische Ausgestaltung und Umsetzung der IÖB-Initiative verantwortlich.
Ein wesentlicher Meilenstein in der Umsetzung des IÖB-Leitkonzepts ist die Etablierung der IÖB-Servicestelle als zentrale Anlaufstelle für Beratung zum Thema IÖB in Kooperation mit der Bundesbeschaffung GmbH.

Ergänzt durch ein breites Netzwerk von  Kompetenz- und Kontaktstellen bietet die IÖB-Servicestelle maßgeschneiderte Leistungen für öffentliche Auftraggeber und innovative Unternehmen.

Aktuelle Meilensteine

Im Jahr 2018 wurde eine umfassende Evaluierung zum Umsetzungsstand des IÖB-Leitkonzepts und den bisher erreichten Wirkungen abgeschlossen. Der Evaluierungsbericht stellt der IÖB-Initiative ein gutes Zeugnis aus und formuliert Empfehlungen für die weitere Umsetzung.
Die IÖB-Initiative wurde bereits mehrfach ausgezeichnet (beim European Public Sector Award 2017 sowie beim Österreichischen Verwaltungspreis 2016 und 2017).

 

 

Kontakt IÖB

Mo. - Do.: 09:00 - 15:30 Uhr, Fr.: 09:00 - 13:30 Uhr