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Wer glaubt, keine Innovation zu brauchen, geht davon aus, dass die Herausforderungen von morgen mit den Lösungen von gestern gelöst werden können. Innovationsfördernde Öffentliche Beschaffung hilft öffentlichen Organisationen dabei, ihre Leistungen kontinuierlich zu verbessern und auf neue Anforderungen vorbereitet zu sein. 

Wir klären auf:

  • Innovation ist kein Selbstzweck, sondern ein Mittel zur besseren Aufgabenerfüllung. Öffentliche Beschaffung soll nicht Innovation um der Innovation willen fördern, sondern bessere, effizientere, nachhaltigere oder bürgernähere Lösungen ermöglichen. 

  • Die Herausforderungen von heute sind nicht dieselben wie vor zehn Jahren. Digitalisierung, Fachkräftemangel, Klimawandel, Resilienz, Cybersicherheit oder demografische Veränderungen erfordern neue Lösungsansätze. Wer immer nur bestehende Lösungen beschafft, riskiert, zukünftige Anforderungen nicht mehr ausreichend erfüllen zu können. 

  • Innovation hilft, öffentliche Leistungen zu verbessern. Innovative Lösungen können Prozesse beschleunigen, Ressourcen sparen, Servicequalität erhöhen und die Wirksamkeit öffentlicher Leistungen steigern. 

  • Wer den Markt nicht fragt, weiß nicht, was möglich ist. Erst durch Markterkundung werden neue Technologien, Verfahren und Lösungsansätze sichtbar - viele Verbesserungsmöglichkeiten werden so erst erkannt. 

  • Stillstand ist keine risikofreie Option. Veraltete Prozesse, Systeme und Strukturen können langfristig höhere Kosten, geringere Effizienz und stärkere Abhängigkeiten verursachen. Die Frage ist daher nicht, ob man Innovation braucht, sondern wie man mit Veränderungen umgeht. 

  • Öffentliche Beschaffung ist ein strategischer Hebel. Mit ihrem hohen Beschaffungsvolumen kann die öffentliche Hand nicht nur ihren eigenen Bedarf decken, sondern auch Innovationen fördern, die später vielen Organisationen und Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen. 

 

Kontakt IÖB

Mo. - Do.: 09:00 - 15:30 Uhr, Fr.: 09:00 - 13:30 Uhr

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