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Der Aufwand für innovative Beschaffungen ist häufig eine Investition in bessere Ergebnisse. Wer frühzeitig den Markt einbindet und innovative Lösungen testet, vermeidet oft spätere Mehrkosten, Nachverhandlungen und ineffiziente Eigenentwicklungen. Innovation verursacht nicht zwangsläufig mehr Aufwand – sie kann langfristig sogar Aufwand, Kosten und Risiken reduzieren. 

Wir klären auf:

  • Der Aufwand entsteht oft nicht durch die Innovation selbst, sondern durch bestehende Prozesse. Starre Standardabläufe und umfangreiche Freigabeschleifen erhöhen den Aufwand – unabhängig davon, ob eine innovative oder eine konventionelle Lösung beschafft wird. 

  • Mehr Aufwand in der Vorbereitung spart Aufwand in der Umsetzung. Eine gründliche Marktanalyse und Bedarfsdefinition führen häufig zu passgenaueren Lösungen und reduzieren spätere Nachverhandlungen, Change Requests und Projektverzögerungen

  • Pilotprojekte reduzieren Komplexität und Risiko. Innovative Lösungen müssen nicht sofort flächendeckend eingeführt werden. Kleine Test- und Pilotprojekte ermöglichen es, Erfahrungen zu sammeln und Risiken zu minimieren. 

  • Externe Innovation spart interne Entwicklungsressourcen. Die Zusammenarbeit mit Startups, KMU oder Forschungseinrichtungen bringt vorhandenes Know-how in die Organisation und reduziert den Bedarf, Lösungen selbst zu entwickeln.

  • Unterstützungsangebote stehen bereits zur Verfügung. Die IÖB-Servicestelle bietet kostenlose Beratungs- und Unterstützungsleistungen für öffentliche Auftraggeber an, um den internen Aufwand zu reduzieren und Beschaffungsprozesse zu erleichtern. 

Kontakt IÖB

Mo. - Do.: 09:00 - 15:30 Uhr, Fr.: 09:00 - 13:30 Uhr

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