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Innovation ist nicht teuer – kurzfristiges Denken ist teuer. Wer ausschließlich auf den Anschaffungspreis blickt, übersieht Betriebskosten, Wartungsaufwand, Energieverbrauch und Effizienzpotenziale. Eine innovative Lösung kann anfangs mehr kosten, ist über ihre gesamte Nutzungsdauer aber deutlich wirtschaftlicher.

Wir klären auf:

  • Wer nur den Anschaffungspreis betrachtet, trifft häufig die teurere Entscheidung. Innovative Lösungen können höhere Anfangsinvestitionen erfordern, verursachen aber oft geringere Betriebs-, Wartungs-, Energie- oder Folgekosten. Deshalb sollte nicht nur der Einkaufspreis, sondern der gesamte Lebenszyklus betrachtet werden.

  • Lösungen mit Wirkung finden. Eine Innovation, die langfristig keine Kosten spart, keine Effizienz steigert oder keine bessere Wirkung erzielt, ist keine gute Innovation. Eine Berücksichtigung der Lebenszykluskosten kann jene Lösungen zeigen, die einen nachhaltigen Mehrwert schaffen.

  • Bestehende Systeme verursachen oft versteckte Kosten. Veraltete Technologien benötigen mehr Wartung, sind energieintensiver und führen zu technischen Abhängigkeiten. Die vermeintlich günstige Bestandslösung kann dadurch langfristig deutlich teurer werden als eine moderne Alternative. 

  • Nicht zu innovieren ist ebenfalls kostspielig. Wer notwendige Modernisierungen aufschiebt, verschiebt Kosten oft nur in die Zukunft – häufig verbunden mit höheren Betriebsaufwänden, geringerer Produktivität und teuren Nachrüstungen.

  • Die öffentliche Hand muss die Anschaffungskosten oft nicht allein tragen. Für viele Innovationsvorhaben stehen nationale und europäische Förderinstrumente zur Verfügung, die das finanzielle Risiko reduzieren und Investitionen erleichtern

 

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