Um geringe Wartezeiten für die täglich bis zu 10.000 Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten und einen reibungslosen Ablauf zu bieten, sollten Antworten auf wichtige Fragen gefunden werden: In welchen Teilen des Schlosses befinden sich die meisten Besucherinnen und Besucher? Wie können Wartezeiten vermieden werden? Wie kann dieses Projekt mit einer attraktiven Kosten-Nutzen Balance umgesetzt werden? All diese Fragestellungen hat das Schloß Schönbrunn in Kooperation mit der IÖB-Servicestelle im Zuge von Workshops erarbeitet.  Die innovativen Unternehmen Österreichs haben sich dieser Fragestellungen auf www.innovationspartnerschaft.at angenommen.

Das Austrian Institute of Technology (AIT) liefert die Antwort. Das Forschungsteam von Christian Kogler hat bereits Erfahrung: Ein bereits entwickeltes Tool wurde für die Schloß Schönbrunn Challenge weiter adaptiert. Mit „Simulate“ wird eine Lösung nach dem Ansatz „Sense-Plan-Act“ geboten:

  • „Sense“: Im ersten Teil liegt der Fokus auf der Erfassung von Bewegungen und Verteilung von Besuchern und Besucherinnen sowie deren Wartezeiten. Auch die Verweildauer in einzelnen Räumen und die Gesamtdauer der Touren werden ausgewertet.
  • „Plan“: Auf dieser Grundlage werden Simulationen durchgeführt und Maßnahmen zur Lenkung der Besucherinnen und Besucher getestet. Kurz- als auch langfristige Lösungen lassen sich so konzipieren und in der „Act“ – Phase umsetzen.
  • „Act“: Der Kreislaufgedanke bei dieser Umsetzung soll helfen, dynamischen Herausforderungen innovativ entgegenzutreten.

Mithilfe dieses Tools soll es nun zeitnah möglich sein, das Erlebnis Schloß Schönbrunn noch reibungsloser zu gestalten. So können sich die Besucherinnen und Besucher zukünftig rein aufs staunen und genießen konzentrieren.

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IÖB-Servicestelle
+43 1 245 70 - 817
ioeb(at)ioeb.at

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